Fotoausstellung von Juliane Kruppke
Vernissage plus indischer Verkostung: 22.03. 20Uhr
Finissage plus Lesung: 01.04. 20Uhr
„Indien bedient jedes Klischee und ist trotzdem immer ganz anders, als man es sich vorstellt.“ – Juliane Kruppke lebte ein halbes Jahr in Jaipur und arbeitete dort als Entwicklungshelferin für die NGO I-India. Ihre analoge Kamera hatte sie dabei immer griffbereit um ihre Eindrücke festzuhalten. Sie sagt von sich selbst, dass sie keine professionelle Fotografin sei, sondern lediglich die Momente einfangen wollte, die sie ohnehin nicht mehr vergessen kann. Dies gilt ganz besonders für die vielen Straßen-und Slumkindern, die sie durch ihre Arbeit kennen lernen durfte und die uns nun auf ihren Bildern begegnen. Ihre Geschichten vermischen sich mit dem vom größten Kamelmarkt der Welt, von indischen Traumhochzeiten oder dem Besuch im Rattentempel von Bikaner. Der Star auf den Bildern ist immer derselbe: der indische Alltag, der aus eurozentristischer Sicht eben alles andere als alltäglich ist.