<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Neuigkeiten aus dem Gaengeviertel</title>
		<link>http://das-gaengeviertel.info/</link>
		<description>Stadt selber machen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Neuigkeiten aus dem Gaengeviertel</title>
			<url>http://das-gaengeviertel.info/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Stadt selber machen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 09 Jun 2013 15:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zum Gefahrengebiet Schanzenviertel</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/test-2.html</link>
			<description>Du bist auf dem Weg nach Hause, es ist spät, und es ist dunkel. Ein Uniformierter stellt sich Dir in den Weg. &quot;Kann ich mal sehen&quot;, sagt er und greift nach Deinem Rucksack. Du sagst: &quot;Nein, können sie nicht. Um was geht es denn?&quot; Der Uniformierte hält Deinen Rucksack fest und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Du bist auf dem Weg nach Hause, es ist spät, und es ist dunkel. Ein Uniformierter stellt sich Dir in den Weg. &quot;Kann ich mal sehen&quot;, sagt er und greift nach Deinem Rucksack. Du sagst: &quot;Nein, können sie nicht. Um was geht es denn?&quot; Der Uniformierte hält Deinen Rucksack fest und Dich auch. &quot;Was liegt gegen mich vor, lass mich los, wer bist denn Du?&quot; Du bist erschreckt und aufgeregt. Ein Wort gibt das andere, ein Gerangel, inzwischen ist ein zweiter Uniformträger da. Wenig später bist Du im Polizeigriff, Dein Rucksack offen und Dein Ausweis in deren Händen. Sie schreiben, und einer schaut hoch: &quot;Ich erteile ihnen einen Platzverweis bis morgen Nachmittag.&quot; &quot;Aber ehh, aber... ich wohne hier.&quot; &quot;Verlassen Sie das Gebiet, sonst werden wir sie festsetzen.&quot;</i>
<br />Gefahrengebiet heißt das offiziell. Bereits mehrfach im Zusammenhang mit dem Schanzenfest ausprobiert, steht seit dem 1. Juni das ganze Schanzenviertel unter Generalverdacht und unter polizeistaatlicher Kontrolle. Obwohl sogar der Leiter der Polizeiwache 16 im Schanzenviertel anlässlich des ersten runden Tisches erklärt hatte, dass sich der Verkauf von Drogen im Florapark unter keinen Umständen &quot;militärisch&quot; unterbinden ließe. Und selbst wenn, würde er nur zwei Straßen weiter verschoben. Das Gefahrengebiet richtet sich also kaum gegen die Drogenszene, sondern gegen einen unbequemen Stadtteil, der sich gegen die Übernahme durch Spekulanten wehrt, die es gerne etwas stressfreier hätten. Die Vertreibung auf der Straße hat etwas zu tun mit der Vertreibung aus den Wohnungen und umgekehrt.<br /><br />
Ausgehandelt wurde die Maßnahme am &quot;Runden Tisch&quot; unter Moderation von Martin Brinkmann, Geschäftsführers der STEG – Stadtentwicklungsgesellschaft mbH. Sie ist Teil der so genannten &quot;Rückeroberung des öffentlichen Raums&quot;, der sich die Runde verschrieben hat (vgl. <link http://www.taz.de/Repression/!117659/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">diesen taz-Artikel</link>, &quot;Polizeirecht in der Schanze&quot;).<br /><br /> 
STEG? &quot;Rückeroberung des öffentlichen Raums&quot;? Mit beidem kennen wir uns im Gängeviertel bestens aus. Die kulturelle Aneignung des Viertels vor dreieinhalb Jahren war schließlich die Rückeroberung eines ganz besonderen Stücks des öffentlichen Raums in Hamburg. In dessen Folge ist das Gängeviertel nicht nur zu einem Symbol des Aufbegehrens gegen eine einseitig investorenorientierte Stadtentwicklungspolitik, gegen Gentrifizierung, für Freiräume und Selbstbestimmung geworden, sondern es wurde auch die Sanierung der Häuser erkämpft. In diesem Zuge hat die Stadt Hamburg die STEG als Sanierungsträgerin eingesetzt. <br /><br />
Womöglich blüht dem Gängeviertel irgendwann daher das gleiche wie dem Schanzenviertel derzeit – eine vermeintliche &quot;Rückeroberung des öffentlichen Raums&quot;, die das genaue Gegenteil ist: Die Vertreibung von Menschen aus dem selbigen. Damit würde genau das rückgängig gemacht, was wir im Gängeviertel erkämpft haben: einen selbstverwalteten Freiraum der allen offen steht, die sich einbringen oder ihn solidarisch nutzen möchten. Damit das Gängeviertel ein Ort für alle bleibt haben wir die Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG gegründet. Es gibt allerdings noch viel zu tun, und wir brauchen weiter die Unterstützung von Hamburgerinnen und Hamburgern durch das <link http://gaengeviertel-eg.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zeichnen von Genossenschaftsanteilen</link>. <br /><br />
Der einzige Weg ist: sich nicht vertreiben zu lassen, sich den öffentlichen Raum zurück zu erobern – und zwar von unten! <br /><br />
Gegen polizeiliche Gefahrengebiete! <br /><br />
Für selbstbestimmte Freiräume! <br /><br />
Gängeviertel, Juni 2013]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frische Köpfe für Aufsichtsrat und Vorstand</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/frische-koepfe-fur-aufsichtsrat-und-vorstand.html</link>
			<description>Pressemitteilung der Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Generalversammlung der „Gängeviertel Genossenschaft 2010 eG“ hat am Montag, den 27. Mai 2013, einen neuen Aufsichtsrat für die kommenden drei Jahre gewählt. Zeitgleich wechselte Till Haupt vom Aufsichtsrat in den Vorstand.

Vorstand und Aufsichtsrat konnten berichten, dass die Genossenschaft kontinuierlich wächst und sich über das zunehmend vielfältige Spektrum ihrer Mitglieder freut. Die selbstgesteckten Ziele der Genossenschaft – die Selbstverwaltung des Gängeviertels, der Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude und die kulturelle Nutzung der öffentlichen Räume für Gäste und Mitglieder – rücken damit immer näher. Allerdings ist noch nicht absehbar, welche Rahmenbedingungen von Bezirk und Behörden gesetzt werden. Es gibt daher noch viel zu tun, und weitere Unterstützung von Hamburgerinnen und Hamburgern durch das Zeichnen von Genossenschaftsanteilen ist notwendig.

Michael Ziehl, neuer Vorsitzender des Rats: „Das Gängeviertel hat mit der im Sommer beginnenden Sanierung einen entscheidenden Weg vor sich. Für die Sanierung haben wir lange gekämpft. Nun gehen wir diesen Weg zusammen mit unseren Kooperationspartnern und -partnerinnen. Dabei haben wir immer auch die Zeit nach der Sanierung im Blick und werden uns entschieden dafür einsetzen, dass das Gängeviertel auch als offener und kultureller Ort für die Stadtgesellschaft erhalten bleibt. Die Versammlung der Gründungsgenossinnen und -genossen haben den Aufsichtsrat daher mit Personen besetzt, die zum einen die Geschichte des Gängeviertels als Kulturort wiederspiegeln und zum anderen in anderen Initiativen in der Stadt verankert sind.“

Christine Ebeling, Vorsitzende des Vereins „Gängeviertel e.V.“: „Obwohl Hamburg viele Erfahrungen mit Besetzungen machen durfte, die aus heutiger Sicht ein Segen für die Stadt sind, so befinden wir uns doch auf Neuland. Unser Weg durch die Behördengänge, die Verhandlungsbereitschaft und die Zusammenarbeit mit der Stadt muss ein Erfolg für die Genossenschaft und den Verein werden, sonst verspielen Politik und Verwaltung das Beste, das Hamburg seit Jahren passiert ist.“

Folgende Mitglieder gehören dem Aufsichtsrat an:
<b>Vorsitz: Michael Ziehl</b><br />Dipl.-Ing. Fachrichtung Architektur und M.Sc. Fachrichtung Stadtplanung, Leerstandsmelder.de
<b>Stellvertretender Vorsitz: Nils Kunz</b><br />Selbstständiger Qualitätsmanager
<b>Schriftführer: Jonas Jochman</b>
<b>Bernd Coch</b><br />Wirtschaftsinformatiker, beteiligt an der Gründung und dem Aufbau der Hafenstraßen-Genossenschaft „Alternativen am Elbufer eG“
<b>Georg E. Möller</b><br />Jurist, Ideenscout und als Schanzenaktivist im Netzwerk „Recht auf Stadt“
<b>Rafael Heygster</b><br />Außerparlamentarischer Aktivist, Student der Politikwissenschaften und Kulturanthropologie
<b>Carolin Steinat</b><br />Künstlerin
<b>Philipp Steinbrenner</b><br />Künstler

Den Vorstand besetzen:
<b>Claudia Pigors</b><br />Bildhauerin
<b>Ulrike Sitte</b><br />Stadtplanerin
<b>Anne Sophie Domenz</b><br />Theaterregisseurin
<b>Till F.E. Haupt Wullbrandt</b><br />Künstler

Kontakt für Presserückfragen:
<link genossenschaft@das-gaengeviertel.info - mail Rückfragen?>genossenschaft@das-gaengeviertel.info</link>]]></content:encoded>
			<category>Genossenschaft</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 May 2013 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit &quot;Gegenstrom 13&quot; gegen Vattenfall</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/test-1.html</link>
			<description>Symbolisch wurde während des Hafengeburtstags mit insgesamt 22 Schiffen die Durchfahrt auf Höhe der Landungsbrücken blockiert, um ein Zeichen gegen die umweltzerstörerische Praxis des Vattenfall-Konzerns zu setzen. Die Elbblockade richtete sich insbesondere gegen das Kohlekraftwerk Moorburg und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Symbolisch wurde während des Hafengeburtstags mit insgesamt 22 Schiffen die Durchfahrt auf Höhe der Landungsbrücken blockiert, um ein Zeichen gegen die umweltzerstörerische Praxis des Vattenfall-Konzerns zu setzen. Die Elbblockade richtete sich insbesondere gegen das Kohlekraftwerk Moorburg und dessen Kohle, die dafür in Kolumbien unter menschenverachtenden Bedingungen abgebaut wird.<br /><br />Das Gängeviertel hat die Aktion &quot;<link http://www.gegenstrom13.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Gegenstrom 13</link>&quot; gerne unterstützt. Schon lange beteiligen wir uns an Protesten gegen Vattenfall. Ob durch Lesetage oder die Blockade: Wir wollen eine nachhaltige Energieversorgung und arbeiten an Alternativen. Die Sanierung des Gängeviertels beginnt schon bald mit dem ersten Bauabschnitt an der Caffamacherreihe. Für uns kommt eine Versorgung durch Vattenfall nicht in Frage.<br /><br />Wir rufen alle Hamburgerinnen und Hamburger auf, sich an dem Volksentscheid zur Bundestagswahl zu beteiligen und im Sinne der Initiative &quot;<link http://unser-netz-hamburg.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Unser Hamburg – unser Netz</link>&quot; zu entscheiden, um die Energienetze zu rekommunalisieren. Außerdem sind alle Hamburgerinnen und Hamburger aufgefordert, Initiativen wie <link http://kulturenergiebunker.blogspot.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Kebab</link> zu unterstützen, die an einer nachhaltigen und lokal eingebetteten Energieversorgung arbeiten, um den Menschen eine Alternative zur Fernwärme aus Moorburg und der Abhängigkeit von Vattenfall zu geben.<br /><br />Wir danken den Macherinnen und Machern von &quot;Gegenstrom 13&quot; für die Organisation der Elbblockade, bei der wir sehr kurzfristig mit unserer feuerroten Barkasse andocken konnten. Einen herzlichen Dank auch an den Kapitän der Barkasse und seine Crew, die die Aktion mitgemacht haben.<br /><br />Und überhaupt: Vielen Dank allen, die dabei waren!<br /><br />
<sub><i>(Foto: Theo Bruns)</i></sub>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Generation Solidarität auf arte</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/generation-solidaritaet-auf-arte.html</link>
			<description>&quot;Eine bessere Welt ist möglich – mit vielen kleinen Handgriffen, mit vielen kleinen Schritten.&quot; Unter diesem Motto bietet der Fernsehsender arte eine Plattform im Internet, auf der sich solidarische Projekte vorstellen und vernetzen können. Auch das Gängeviertel hat einen Beitrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Eine bessere Welt ist möglich – mit vielen kleinen Handgriffen, mit vielen kleinen Schritten.&quot; Unter diesem Motto bietet der Fernsehsender arte eine Plattform im Internet, auf der sich solidarische Projekte vorstellen und vernetzen können. Auch das Gängeviertel hat einen Beitrag eingestellt. Unter diesem Link könnt Ihr ihn Euch anschauen: <link http://gensol.arte.tv/gaengeviertel/>http://gensol.arte.tv/gaengeviertel/</link> Stöbern lohnt sich. Viele beeindruckende Projekte stellen sich vor!]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 17:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum zweiten Treffen der &quot;Koalition der Freien&quot;</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/einladung-zum-zweiten-treffen-der-koalition-der-freien.html</link>
			<description>Wir unterstützen die Koalition der Freien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Einladung zum zweiten Treffen der &quot;Koalition der Freien&quot;: <br />am Montag, den 18. Februar 2013 um 19.30 Uhr im Gängeviertel, Valentinskamp 34 <br /><br />Bei diesem zweiten Treffen wird es vor allem darum gehen, die im ersten Plenum auf Kampnagel gestellten Forderungen zu ergänzen und zu sortieren.<br /><br />Dann sollten wir sparten-übergreifende Teams bilden, die sich mit den einzelnen Themengebieten befassen. Aus deren Arbeit könnten sich dann konkrete Forderungen herauskristallisieren, mit denen wir Politik, Behörden und der Öffentlichkeit gegenübertreten.<br /><br />Weitere Teams könnten sich übergreifenden Themen wie &quot;Elbkulturfonds: <br />Kriterien für die Vergabe und Zusammensetzung der &quot;Jury&quot; oder &quot;Koalition der Freien: Selbstverständnis, Werte, Selbstbild&quot; widmen.<br /><br />Die Moderation des Treffens übernimmt Matthias Schulze-Kraft, Künstlerischer Leiter des LICHTHOF Theaters und Vorsitzender von HAMBURG off.<br /><br />Bitte kommt am 18ten und bereichert die &quot;Koalition der Freien&quot; durch Eure Mitarbeit! Und schickt diese Information an alle, die es betrifft und an alle, die sich dafür interessieren könnten.<br /><br />Steh auf, wenn Du Hamburger Freie_r Künstler_in bist - für eine neue Kulturpolitik in Hamburg!<br /><br />Viele Grüße<br />Sören Fenner<br /><br /><link hallo@koalition-der-freien.org - mail "Mail an die Organisatoren">hallo@koalition-der-freien.org</link><br />http://koalition-der-freien.org]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 16:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>APP IN DIE GÄNGE</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/test.html</link>
			<description>Nimm dein Smartfon und besuche m.das-gaengeviertel.info </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; ">Jetzt kannst du dich auch unterwegs über unsere Veranstaltungen immer auf dem Laufenden halte</span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; ">n, und so geht's:</span>
<br /><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; ">Nimm dein Smartfon und besuche <link http://m.das-gaengeviertel.info/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">m.das-gaemgeviertel.info</link> oder click diesen <link http://m.das-gaengeviertel.info/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link> oder check den QR-Code. Das war's.</span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; "></span>
<span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; "><br />Bist du im Besitz eines Android-Fons, wirst du sofort das APP installieren können. Bald ist die iOS</span><span style="color: rgb(34, 34, 34); font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-align: -webkit-auto; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none; "> Version fertig, bitte habt etwas Geduld. Alle anderen Plattformen haben die Möglichkeit sich einfach über die Mobile-Seite zu informieren.</span>

<img src="fileadmin/user_upload/denjell/gv_qrcode_small.jpg" style="cursor:move; " height="200" width="200" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 03:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gängeviertel von der UNESCO zum Ort kultureller Vielfalt gekürt</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/gaengeviertel-von-der-unesco-zum-ort-kultureller-vielfalt-gekuert.html</link>
			<description>Das &quot;Kulturquartier Hamburger Gängeviertel&quot; bzw. die Initiative &quot;Komm in die Gänge&quot; wurde von der UNESCO als Beispiel für einen Ort kultureller Vielfalt aufgenommen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das &quot;Kulturquartier Hamburger Gängeviertel&quot; bzw. die Initiative &quot;Komm in die Gänge&quot; wurde von der UNESCO zusammen mit dem Künstlerhaus Bethanien in Berlin als eines von zwei Beispielen für einen Ort kultureller Vielfalt <link http://www.unesco.de/6690.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">aufgenommen</link>. &quot;Das Gängeviertel ist Ausdruck eines anderen Verständnisses von Stadtentwicklung und gesellschaftlicher Teilhabe&quot;, <link http://www.unesco.de/6690.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">heißt es in der Begründung</link>. 
<br />Wir fühlen uns geehrt! 
<br />Seit sechs Jahren ist die UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Kraft. Im April 2012 hat die Bundesrepublik Deutschland -als eines von 94 ratifizierenden Ländern- erstmalig einen Umsetzungsbericht erstellt. „Als Fachbeitrag der Zivilgesellschaft ist dazu ein Kaleidoskop aus Projekten, Initiativen und Maßnahmen entstanden, das die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und die Umsetzung der Konvention in und durch Deutschland spiegelt. Das Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen soll das bunte Spektrum an Initiativen, Maßnahmen und Projekten weltweit widerspiegeln – erfolgreiche wie auch weniger erfolgreiche bis nicht-funktionierende Praxis; fehlende, hinderliche bis förderliche Strukturen und Rahmenbedingungen“, <link http://www.unesco.de/kaleidoskop.html?&L _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">schreibt die UNESCO</link>. In der Präambel der Konvention heißt es: &quot;Kulturelle Aktivitäten, Güter und Dienstleitungen haben sowohl eine wirtschaftliche als auch eine kulturelle Natur, da sie Träger von Identitäten, Werten und Sinn sind, und daher nicht so behandelt werden dürfen, als hätten sie nur einen kommerziellen Wert&quot;.
<br />Wir wünschen uns von der Stadt Hamburg, das sie im Sinne dieser weltweiten Übereinkunft handelt und mit uns an kreativen Finanzierungslösungen für unseren zukünftigen laufenden Betrieb arbeitet, die dem Quartier nicht seine Identität rauben.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Genossenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 17:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geld, Geld, Geld</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/geld-geld-geld.html</link>
			<description> – wieder einmal dreht sich alles nur darum. Wieso fragt eigentlich niemand, warum wir auf Efre verzichten wollten? Nein, das war keine Affektentscheidung, denn wir sind ein Kollektiv und bevor wir etwas entscheiden, geht dem stundenlanges Diskutieren und Abwägen in alle Richtungen voraus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;– wieder einmal dreht sich alles nur darum. Wieso fragt eigentlich niemand, warum wir auf Efre verzichten wollten? Nein, das war keine Affektentscheidung, denn wir sind ein Kollektiv und bevor wir etwas entscheiden, geht dem stundenlanges Diskutieren und Abwägen in alle Richtungen voraus. Über drei Jahre haben wir für die Idee, die wir vom Gängeviertel haben, alles getan. Ehrenamt ist nur ein Wort, das man schnell überliest und nicht sieht, wie viel harte, unbezahlte Arbeit, wie viel Selbstausbeute und Idealismus darin stecken. Das ist schon lange kein Hobby mehr, davon bekommt man auch Magengeschwüre, Migräne, Allergien, kaputte Rücken und zerfetzte Nerven. Das ist kein Gejammer, das ist Realität.
Nun wird alles so hingedreht, dass wir auf die Efre-Finanzierung verzichten, weil wir der Stadt eins auswischen wollen, weil wir zu dumm sind, ein geeignetes Betriebskonzept auf die Beine zu stellen, weil wir finanzielle Unterstützung von der Stadt wünschen, statt alles weiter auf ehrenamtlicher Basis zu denken.
Unsere Vision von der Fabrik ist die eines offenen, soziokulturellen Zentrums, in dem die unterschiedlichsten Workshops, Kreativräume und Veranstaltungen für schmales Geld angeboten werden, damit sich dort jeder eine Selbstverwirklichung oder einen Besuch leisten kann. Natürlich ginge das auch anders. Klar, wir könnten die Fabrik auch so betreiben, dass wir hohe Eintrittspreise und Teilnahmegebühren verlangen, so dass wir die schwarzen Zahlen schreiben, die die Stadt von uns verlangt – Zahlen, die nötig sind, damit man Efre bekommt. 
Mitten im Herzen der Stadt hat die Fabrik das Potential, Gewinn zu erwirtschaften, sie könnte eine Gelddruckfabrik sein. Wir sehen auch das Potential, das in ihr steckt, aber uns geht es nicht um Profit.
Die Efre-Gelder, die nicht zurückgezahlt, aber sehr schnell ausgegeben werden müssen, für die Finanzierung der Fabriksanierung zu nutzen, ist verführerisch. Verdammt, so viel Geld quasi geschenkt zu bekommen klang auch in unseren Ohren erstmal toll. Efre sind aber EU-, also Steuergelder, und sollten nicht unüberlegt ausgegeben werden.
Aber das werden sie nun. Wir hätten einfach mehr Zeit gebraucht um ein funktionierendes Konzept für die Fabrik zu entwickeln. Aber das schnelle Geld hat uns überholt. Es wäre ein Leichtes für uns gewesen, die Zahlen so anzupassen, dass wir Efre beantragen hätten können. Soviel Geld hätte die Fabrik für ihre Sanierung bekommen, soviel schlechte Presse hätten wir vermieden und es wären jetzt nicht wieder sämtliche Behörden sauer auf uns. Aber wir hätten die Idee von dem Gängeviertel verraten, wie wir es für diese Stadt wünschen, wir hätten uns selbst verraten. 
Die Sanierung hat noch nicht einmal begonnen und schon hat die steg bewiesen, dass sie nicht an eine Stadtentwicklung von unten glaubt, von den Bürgern, die in ihr leben. Das ist nicht verwunderlich, denn sie hat noch nie ein Stadtteilkulturzentrum entwickelt, sie baut Gründerzentren und die wirtschaften anders.
Und jetzt? Sind wir gezwungen, uns an das kommerzielle Betriebskonzept der steg zu halten oder will die steg die Fabrik nach der Sanierung ohne uns betreiben? Endet dann das Hoffest, welches wir 2009 starteten?
&quot;Wir haben hier ein einzigartiges soziokulturelles Zentrum und einen insgesamt in Deutschland einzigartigen, nicht kommerziellen, künstlerisch-sozial geprägten Ort des lebendigen und vielfältigen Austausches, offen für alle.&quot;
sagte Andy Grote bei der 12. Sitzung der Bürgerschaft am 25. August 2011.

Das meinen wir auch und davon brauchen wir noch viel mehr!
&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtigstellung zur Debatte um die Fabrik im Gängeviertel</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/richtigstellung-zur-fabrikdebatteefre.html</link>
			<description>Der am 29. September 2012 im Hamburger Abendblatt veröffentlichte Artikel „Sanierung in letzter Minute gesichert“ sowie der in der taz am 01. Oktober 2012 veröffentlichte Artikel „Streit ums Fabrikkonzept“ weisen einige schwere sachliche Fehler auf,  die wir hiermit richtig stellen:1. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der am 29. September 2012 im Hamburger Abendblatt veröffentlichte Artikel „Sanierung in letzter Minute gesichert“ sowie der in der taz am 01. Oktober 2012 veröffentlichte Artikel „Streit ums Fabrikkonzept“ weisen einige schwere sachliche Fehler auf,&nbsp; die wir hiermit richtig stellen:<br /><br />1. Die Stadtentwicklungsgesellschaft (Steg) ist nicht Eigentümerin des Gängeviertels, sondern Treuhänderin im Sanierungsverfahren. Richtig ist, dass sie dementsprechend die Rolle des Bauherrn übernimmt.<br /><br />2. Die Aussage „Ohne dieses Geld wäre die Finanzierung (Anmerkung:&nbsp; EU-Fördermittel) des ersten Bauabschnittes mit der Sanierung der Fabrik in Höhe von 2,7 Millionen Euro nicht möglich gewesen“ ist&nbsp; falsch.<br />Der erste Bauabschnitt umfasst auch die zwei Gebäude an der&nbsp; Caffamacherreihe (Hausnummern 37 und 43). Die Finanzierung dieser&nbsp; Baumaßnahmen ist unabhängig von der Finanzierung der Fabrik im Zentrum&nbsp; des Gängeviertels und gesichert. Die Kosten der Sanierung der Fabrik belaufen sich, nach den uns mitgeteilten Kostenplanungen, auf 2,3 Mio. Euro und nicht wie angegeben auf 2,7 Mio. Euro. Der Gängeviertel e.V. beteiligt sich an der Sanierung der Fabrik mit 50.000 Euro.<br /><br />3. Das Vorgehen der Steg, die EU-Gelder eigenständig kurz vor Fristablauf zu beantragen, sichert lediglich die Sanierung der Fabrik zu einem frühen Zeitpunkt des ca. achtjährigen Sanierungsprozesses. Die Fabrik hätte zu einem späteren Zeitpunkt in die Sanierung gehen können. Die Initiative war und ist sich der Bedeutung der Finanzierungsunterstützung durch die EU in Höhe von 400.000 Euro bewusst und arbeitet an Alternativen für diesen Posten. Der Zustand des Gebäudes ist trotz seiner jahrelangen Vernachlässigung akzeptabel und bedingt keine akut Bau- und Sanierungsmaßnahmen.<br />Es ist richtig, dass die Initiative „Komm in die Gänge“ für den Betrieb der Fabrik als innerstädtisches Zentrum für Kunst, Kultur, Politik und Soziales zu früheren Zeitpunkten geäußert hat, dass dieser &quot;sich selbst trägt“. Bei der Fortschreibung der Konzeption für die Fabrik wurde aber festgestellt, dass der niederschwellige Anspruch an ein Zentrum für alle Menschen der Stadt so nicht gesichert werden kann. Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Initiative haben ein jährliches Defizit von ca. 250.000 Euro ergeben. Dieses wurde transparent kommuniziert. Da eine institutionelle Förderung seitens der FHH zurzeit nicht zugesagt werden konnte und die Grundkosten nicht abgesenkt wurden, konnte das Konzept durch die Initiative nicht den Förderbedingungen des EFRE (Europäischer Fond für regionale Entwicklung) entsprechend fertig gestellt werden. Dieses Konzept hätte eine Absage der EU-Fördermittel zur Folge gehabt.<br />Der nun von der Steg eingereichte Antrag ist kein eigener, sondern beinhaltet das Konzept, welches vom Verein Gängeviertel e.V. federführend für die Initiative erarbeitet wurde. Darin wurde die Finanzierungslücke durch eine Änderung unserer voraussichtlichen Betriebszahlen seitens der Steg geschlossen, so dass in der Bilanz nun eine schwarze Null steht. Leider gehen die Neu-Berechnungen der Steg zu Lasten bezahlter Arbeit und fordern die extensive Fortführung des nun schon drei Jahre andauernden ehrenamtlichen Engagements sowie den Geldbeutel der Hamburger Bürger, die nun ohne kommunale Unterstützung deutlich höhere Gebühren und Eintrittsgelder zu zahlen haben. <br /><br />4. Der Tenor des Artikels stellt heraus, dass die gesamte Sanierung des Gängeviertels durch Herrn Rösner (Steg) gerettet worden sei. Dies ist ebenfalls falsch, da die Finanzierung der Fabrik vor dem Hintergrund&nbsp; der Entwicklung zu einem&nbsp; Zentrum für Kunst, Kultur, Politik und Soziales unabhängig von der Finanzierung der umgebenden 11 Häuser aufgestellt wird.<br />Verzögerungen im Sanierungsprozess sind leider durch den verspäteten Übertrag des Treuhandeigentums Gängeviertel an die Steg, sowie durch die erst im Frühjahr diesen Jahres&nbsp; abgeschlossenen Verträge mit dem Architekten Joachim Reinig entstanden.<br /><br />5. Das Konzept sieht nicht vor, dass „Konzerte, Filme, Theater und Fotoausstellungen sowie Workshops die Besucher anlocken“, ebenso ist die Fabrik kein Künstlerhaus vergleichbar mit Frise u.a. (vgl. taz-Artikel vom 01. Oktober2012: &quot;Streit ums Fabrikkonzept&quot;) – vielmehr ist angedacht, Bildungsangebote, Arbeits- und Projekträume bereitstellen zu können und zu betreuen , sowie Veranstaltungen in den Bereichen&nbsp; Theater, Film, Foto, Bewegung und Tanz, bildende Kunst, Musik, Drucktechniken, Politik und Soziales anzubieten. Die Angebote sollen dabei von allen Menschen genutzt werden können -&nbsp; unabhängig ihrer finanziellen Mittel.<br />Im benannten taz-Artikel heißt es: „Zum Vergleich: 20 Kunstorte – wie das Künstlerhaus Friese, das Westwerk und das Frappant – bekommen zusammen 140.000 Euro im Jahr.“ Dieser Betrag bezieht sich auf den Etat „Programmförderung für Hamburger Künstlerhäuser und Kunstorte“ der Kulturbehörde, der – wie es noch richtig heißt – 140.000 Euro p.a. beträgt. Die gewünschte Projektförderung des Gängeviertel e.V. bezieht sich auf das Ziel die Fabrik als soziokulturelles Zentrum zu entwickeln und zu betreiben, und somit auf den Etat des Titels &quot;Stadtteilkultur&quot;.<br />Der Gesamtetat der zur institutionellen Förderung für Stadtteilkulturzentren und Geschichtswerkstätten zur Verfügung steht beträgt ca.&nbsp; 4,5 Millionen p.a. (nachzulesen unter http://www.hamburg.de/contentblob/2696088/data/evaluation-stadtteilkultur-drucksache.pdf).<br /><br />6. Eine Herabsenkung der kalkulierten Kostenmiete in Höhe von 4,75 Euro/qm um den Betrag der von der FHH erwarteten Bodenwertverzinsung (1,43 Euro/qm) wurde leider nicht erreicht, hätte aber geholfen, die Gesamtkosten zu senken und das Defizit deutlich zu minimieren. Es ist fragwürdig, eine entsprechende Verzinsung vor dem Hintergrund einer soziokulturellen non-profit-Nutzung zu verlangen.<br /><br />7. Die Initiative wird das Konzept für die Fabrik weiter bearbeiten und alternative Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten entwickeln. Deutlich ist jedoch auch geworden, dass wir hierbei mehr Unterstützung benötigen.<br />Abschließend bleibt für uns festzustellen, dass die Kommunikation in diesem „kooperativen“ Prozess noch nicht ausreichend hergestellt ist und dass die FHH sowie die Steg sich anscheinend zunehmend auf ein kreativwirtschaftliches Verständnis für die Fabriknutzung zurück ziehen. Damit allerdings wird unser soziokultureller Anspruch, die Fabrik als ein öffentliches Haus für alle HamburgerInnen zu gestalten, vor erschwerte Bedingungen gestellt.
<br />Komm in die Gänge<br />Gängeviertel, am 01.10.2012]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war alles los an unserem Geburtstag!</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/de/neues/details/article/der-3-geburstag.html</link>
			<description>Kunst, Kultur, Konzerte: das Programm vom 24. bis 26. August</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Jahre Kunst und Kultur und Tausende von Arbeitsstunden in den Gängen und in den Häusern zwischen Valentinskamp, Caffamachereihe und Speckstraße: Das sollte gefeiert werden! Vom 24. bis 26. August 2012 wurde dem Tag der Besetzung und allem was danach folgte ein besonderes Programm gewidmt. Es gab Ausstellungen, Performances, Konzerte, Lesungen und Kunst allerorten. Und es gab zum ersten Mal das großartige Buch<link http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/mehr-als-ein-viertel-1.html _top external-link-new-window "Opens external link in new window"> &quot;Mehr als ein Viertel&quot; </link>zu kaufen, das wir in den vergangenen Monaten gestaltet und geschrieben haben (und für das wir gerade noch ein wenig <link http://www.inkubato.com/de/projekte/Gaenge-Buch _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Geld sammeln</link>). 
<br /><b>Wir bedanken uns bei unseren Gästen und natürlich für die Geschenke! <br /></b>



<br />Das war das Programm für das Wochenende:

<b>Freitag 24.08.2012</b><br />----------------------------
15:00 - 21:00<br />Ausstellung: 23_dirty_feeds &amp; dirty_mind (Loge)<br /><br />18:30 - 20:00<br />Präsentation Gängeviertel-Buch „Mehr als nur ein Viertel“<br /><br />18:00 - 20:00<br />Daim Ausstellung (Kupferdiebe-Galerie)<br /><br />18:00 - 23:00<br />Dj-Set Pony (Bis 23:00, Kaschemme)<br /><br />19:00 - 22:00<br />Viva Con Agua Fotowettbewerb (Galerie Raum linksrechts)<br /><br />19:00 - 02:00<br />Kunstfrittenbude „Wat Schräg“ mit Djane Rumble d.va (Gastromeile Kutscherhof)<br /><br />20:00 - 23:00<br />Faltenrock-Gala (Die Tanzveranstaltung für Ab-60-Jährige!)<br /><br />20:00 - 22:00<br />Achtern &amp; Senorita (Kupferdiebe-Büro)<br /><br />21:00 - 22:00<br />Anaesthetic (Live)<br /><br />22:00 - 23:30<br />Aedra (Live)<br /><br />22:00 - 24:00<br />Eljot Quent (Kupferdiebe-Büro)<br /><br />22:00 -&gt;<br />Spectrum Dj Team (IZ/KI)<br /><br />22:00 - 24:00<br />Performance der Tiere<br />(Club Meta, Kutscherhaus)<br /><br />22:00 - 23:00<br />Aniyo Kore (Live, Brache)<br /><br />23:00 - 24:00<br />Die Djanovis (Live)<br /><br />23:30 - 01:00<br />Abracadabra (Live)<br /><br /><br /><br /><b>Samstag 25.08.2012</b><br />----------------------------
12:00 - 13:00<br />Hamroide (live)<br /><br />12:00 - 16:00<br />Bar Kaschemme (Schier's Passage)<br /><br />12:00 - 20:00<br />Daim Ausstellung (Kupferdiebe-Galerie)<br /><br />12:00 - 14:00<br />Schweiss/Metall Workshop (Kutscherhof)<br /><br />12:00 - 19:00<br />Ausstellung Bildhauerkunst und Mosaik-Arbeiten<br /><br />13:00 - 15:00<br />Film „The truth lies in Rostock“<br /><br />13:00 - 18:00<br />„XYZ Factory - offene Lastenrad-Werkstatt“ (Kutscherhof)<br /><br />14:00 - 16:00<br />Viva con Agua Fotowettbewerb (Galerie Raum linksrechts)<br /><br />14:00 - 21:00<br />Ausstellung „Die Dinge des Lebens“ mit Bar. <br />Ab 15:00 Kuchenaktion (Künstlerhaus Speckstraße)<br /><br />15:00 - 17:00<br />Lesung „Kaltland“ Eine Sammlung wider das Vergessen<br /><br />15:00 - 21:00<br />Ausstellung: 23_dirty_feeds &amp; dirty_mind (Loge)<br /><br />16:00 - 18:00<br />Capoeira, Tango <br />(Dance Performance, Brache) <br /><br />16:00 -&gt; (Ende Sonntag, 18:00)<br />Golden Disco: Jentle Ben (live), danach viele tolle Djs (Speckhaus)<br /><br />16:00 - 20:00<br />Minigolf Madness (im und ums Viertel)<br /><br />17:00 - 19:00<br />Film „Wer Gewalt sät - Von Biedermännern und Brandstiftern“<br /><br />18:00 - 19:00<br />Herr Bösel (Live)<br /><br />18:00 - 23:00<br />RSS Disco (Schier's Passage)<br /><br />19:00 - 20:00<br />Frau Kraushaar (Unplugged)<br /><br />19:00 - 21:00<br />Circus Rapsody (Live)<br /><br />19:00 - 21:00<br />Kai Uwe Kolkhorst (Live, Jupi) <br /><br />21:00 - 22:00<br />Anton Grübener (Komiker) <br /><br />21:00 - 22:00<br />No Life Lost (Live)<br /><br />21:00 - 22:00<br />Loud (Live, Brache) <br /><br />22:00 - 23:00<br />Louise Vind Nielsen<br /><br />22:00 - 22:30<br />D.Y.FLICKEN (Live)<br /><br />22:30 - 24:00<br />Killa Instinct (Live)<br /><br />22:00 - 04:00<br />Silent Disko mit „The Magical Flying Love Lab“&nbsp; (Kutscherhof)<br /><br />23:00 - 24:00<br />Active Stepper (Live)<br /><br />24:00 - 02:00<br />Psycho&amp;Plastic (Live) <br /><br />24:00 - 01:00<br />D.Y.FLICKEN (Live)<br /><br />24:00 - 01:00<br />Dubstep: Harlekin Soundsystem, H.Heh<br /><br />24:00 - 02:00<br />SYÉ (Dj)<br /><br />02:00 - 04:00<br />&quot;Tanzgold“ RaKäthe, Johannes Raum<br /><br />02:00 - 04:00<br />Lichtinstallation: Syć/Giegling<br /><br />02:00 -&gt;<br />Dj Fu &amp; Dj The Next &amp; Dj Roluxx<br /><br />04:00 - 06:00<br />Elbgau Crew<br /><br />06:00 - 08:00<br />Vic Whatever<br /><br />06:00 -&gt;<br />Dj Hippiestress<br /><br /><br /><br /><b>Sonntag 26.08.2012</b><br />----------------------------
12:00 - 24:00<br />Daim Ausstellung (Kupferdiebe-Galerie)<br /><br />12:00 - 18:00<br />Hörspiele und Chill out im Wäldchen<br /><br />12:00 - 19:00<br />Ausstellung Bildhauerkunst und Mosaik-Arbeiten <br /><br />13:00 - 18:00<br />„XYZ FACTORY - offene Lastenrad-Werkstatt“ <br /><br />14:00 -&gt;<br />Total Tolles Tischtennis Techno (Open End, Schier's Passage)<br /><br />14:00 - 20:00<br />Viva con Agua Fotowettbewerb (Galerie Raum linksrechts)<br /><br />15:00 - 19:00<br />Finissage: 23_dirty_feeds &amp; dirty_mind<br /><br />15:00 - 20:00<br />Minigolf Madness (im und ums Viertel)<br /><br />16:00 - 18:00<br />Hula Hoop (Brache)<br /><br />16:00 - 17:00<br />Märchenstunde für Kinder (Jupi)<br /><br />18:00 - 20:00<br />Jazz &amp; Lyrik (Jupi)<br /><br />20:00 - 22:00<br />Ist das Kunst? Oder kann das weg?<br /><br />20:00 - 22:00<br />John Hughes „Creative Improvised Music in the Gängeviertel“ (Jupi)<br /><br />22:00 - 24:00<br />Jazz &amp; Lyrik (Jupi)<br /><br />22:00 - 24:00<br />makina V3 (F)<br /><br /><br /><b>Täglich</b>
----------------------------
<br />- Gestaltung Schier's Passage: Syć/Giegling
<br />- Lalalution „Wildes Wimpel Wirr Warr &amp; zartes Farbwehen“
- Regalbar (Brache) 
- „Mut zur Wut“ Plakatausstellung (Schier's Passage)
- „Gedritteltes Viertel“ (Interaktive Videoinstallation mit 704969 Möglichkeiten, Schier's Passage) 
- Gestaltung: Tapetengeschichten „Schicht für Schicht - Geschichte - Abgerissen“
- Kunst-Imbiss - Brand-Neu (14:00 - 19:00, Valentinskamp) 
- XYZ Spaceframe Lab
- Saft &amp; Kuchen (Jette)
- Was feines vom Grill
- „Mobiles Glitzern“ - Nature Facial Art
- Untenohne-Liebesbar (Brache)
- Und, und, und...
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 11:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://das-gaengeviertel.info/uploads/media/Programm.pdf" length ="564351" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->